Portrait
Der Verein Kulturscheune Oferdingen e.V. wurde am 20. Mai 2009 gegründet.
Startlinie des Marathons zur Oferdinger Kulturscheune überschritten
Das Ziel dieser langen Wegstrecke haben die Oferdinger klar vor Augen:
Der Umbau der alten Scheune am Dorfplatz in ein Bürgerhaus mit vielfältigen kulturellen Angeboten.
Am Mittwoch, 20. Mai 2009, wurde dazu mit der Gründung des Vereins Kulturscheune Oferdingen e.V. “die Startlinie des Marathons überschritten”, so der Oferdinger Bezirksbürgermeister Dieter Gehr in seiner Begrüßungsansprache.
Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden sich bei bestem Wetter an der Scheune am Dorfplatz zur Gründungsversammlung ein. Nachdem Robert Henes die bisherige Wegstrecke nochmal aufzeigte und die nächsten Schritte skizzierte, erläuterte Jürgen Jünger den ersten Satzungsentwurf und klärte die Zuhörer über die Formalitäten einer Vereinsgründung auf.
Nach der einstimmigen Annahme der Vereinssatzung und der Festlegung der Mitgliedsbeiträge
- EUR 30,– jährlich für Einzelpersonen
- EUR 50,– jährlich für Familien und Vereine
- EUR 15,– jährlich für Schüler, Auszubildende und Studenten
standen die Wahlen des Vereinsvorstands an.
Wahlleiter Dieter Gehr musste nicht viel zählen: die Anwesenden der über 40 Gründungsmitglieder wählten einstimmig
- Albrecht Henes zum 1. Vorsitzenden
- Ursula Maier zur 2. Vorsitzenden
- Uwe Jauss zum Schatzmeister
- Stefanie Henes zur Schriftführerin
in ihr Vorstandsgremium.
Außerdem signalisierten viele Oferdinger Bürgerinnen und Bürger ihre Bereitschaft, sich weiterhin aktiv in den Verein einzubringen. Die Aufgabenfelder dafür sind vielfältig: konzeptionelle Arbeit an der Umsetzung der Idee, Überzeugungsarbeit leisten, Finanzierungsprojekte starten, Entwicklung eines kulturellen Programms in und an der Scheune, Mitwirkung bei der Umsetzung des Umbaus, und vieles mehr.
Aufnahmeantrag (PDF-Formular): Siehe Kontakt…
Der neu gewählte Vorstand Albrecht Henes bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen, freute sich über die zahlreiche Unterstützung und verbreitete Aufbruchstimmung: er wünsche sich durch dieses große Projekt eine Belebung des Dorfplatzes, eine Stärkung des Gemeinschaftssinns, aber auch gute Ergebnisse durch das gemeinsame Arbeiten.
Reutlinger Nachrichten vom 26. Mai 2009:
Den Gemeinschaftssinn stärken
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